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Elektrotherapie


Elektrotherapie


Die Elektrotherapie ist ein wichtiger Bestandteil der Physiotherapie.

Durch eine Vielzahl an verschiedenen Stromformen ist ein Einfluss auf Schmerz, Durchblutung, Stoffwechsel, Entzündungen, Muskeltonus oder Muskelkraft möglich.

Die Elektrotherapie wird in drei große Bereiche gegliedert:

  • Niederfrequenz (0-1000 Hertz)
  • Mittelfrequenz (1kHz-100kHz)
  • Hochfrequenz (>100kHz)

 

Niederfrequente Ströme (0-1000 Hz) 

Niederfrequente Ströme können vom Körper als Einzelimpulse erkannt und auch beantwortet werden.

  • Konstante Galvanisation
  • Iontophorese
  • Zellenbäder

Alle niederfrequenten Ströme, die auf irgendeine Weise unterbrochen, verformt oder in ihrer Flussrichtung verändert werden, werden auch als Reizströme bezeichnet.

  • Schwellstrom
  • Exponentialstrom
  • Diadynamische Ströme
  • TENS
  • Ultrareizstrom
  • Hochvolttherapie etc.

Mittelfrequente Ströme (1kHz-100kHz)

  • Interferenz


Hochfrequenzbereich (>100kHz)

Diese Wellen stellen - ebenso wie Licht- und Röntgenstrahlen - elektromagnetische Schwingungen dar. Sie wirken innerhalb des beeinflussten Körperteils nie direkt, sondern lassen innerhalb der Gewebe stets einen Wechselstrom gleich hoher Frequenz entstehen. Dieser erwärmt das Gewebe aufgrund der elektrischen Widerstände.

Eine andere Bezeichnung ist auch Diathermie.

  • Mikrowelle (im Haus angeboten)
  • Kurzwelle
  • Dezimeterwelle

 

Weitere Behandlungsangebote im Haus:

  • Ultraschalltherapie:
    Sie stellt eine eigene Therapieform dar, wobei hier mechanische Wellen erzeugt werden. Sie zählt indirekt zu den Wärmetherapien und ist besonders bewährt bei Schmerzpunkttherapie
  • Rot- und Blaulichttherapie:
    Wärmetherapie bei Gelenksbeschwerden
  • Inhalation mit Sole oder Medikamenten
  • Paraffinpackungen der Hände: bei Gelenksarthrosen


Inhalation