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Belastungs-EKG


Belastungs-EKG

Das Belastungs-EKG dient der Bestimmung der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Diagnose einer eventuellen Herzkranzgefäßverkalkung (= koronare Herzkrankheit).

Dabei wird am Fahrradergometer mit einer eher geringen Belastung begonnen und jede Minute die Belastung erhöht. Während der gesamten Untersuchung wird die Herz-Kreislauffunktion anhand von EKG-Kontrollen und Blutdruckmessungen von Ihrer behandelnden Ärztin / Ihrem behandelnden Arzt überprüft. In der Nachbelastungsphase wird noch für 5 Minuten das Herzfrequenz- und Blutdruckverhalten beobachtet.

Anhand der beim Belastungs-EKG ermittelten maximalen Leistungsfähigkeit erfolgt durch Ihre behandelnde Ärztin / Ihren behandelnden Arzt die Einteilung in die jeweilige Trainingsgruppe für das Terraintraining und die Gymnastik.

Weiters wird die, für Sie optimale Trainingsherzfrequenz berechnet. Bei Verdacht auf koronare Herzkrankheit können zur Sicherstellung dieser Diagnose weitere Untersuchungsmethoden wie Myocardszintigraphie bzw. eventuell auch eine Angiographie (Herzkatheteruntersuchung) notwendig werden.