|0003582|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0022792|;|Fortsetzung der Therapie des Krankenhauses bei Wund-, Haut- und Weichteilinfektionen, Osteomyelitis|
|0045416|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0049265|;|TBC|
|0060120|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0080022|;|inoperables Prostatakarzinom|
|0103668|;|Diabetes mellitus Typ I|
|0188506|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0188529|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0190199|;|Prim&auml;r bili&auml;re Zirrhose, diagn. ges. KHK mit Hypercholesterin&auml;mie, Statine alleine nicht ausreichend oder kontraindiziert|
|0593767|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|0593773|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|0593796|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|0593804|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|0633024|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|0633314|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|0742345|;|Fols&auml;uremangel verursacht durch Methotrexat, Kombinationstherapie mit 5-Fluorouracil|
|0785900|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|0842012|;|allergische Conjunctivitis|
|0842029|;|allerg. Rhinitis|
|0967558|;|Prostatakarzinom|
|1059567|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1176818|;|Prostatakarzinom; fortgeschrittenes Mammakarzinom bei Frauen vor der Menopause; Endometriose|
|1253364|;|Magnesiumtherapie bei Risikoschwangerschaft; unterst&uuml;tzende Therapie bei dokumentierter KHK|
|1260335|;|Zusatzbehandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|1267372|;|Herpes zoster bei Kindern und bei Patienten mit Immunsuppression oder Immundefizienz mit Schluckst&ouml;rungen, Varicellen bei S&auml;uglingen, bei Kindern mit atopischen Erkrankungen der Haut sowie bei chronisch kranken Kindern, nach Erstverordung durch den Facharzt f&uuml;r Kinderheilkunde|
|1267461|;|allerg. Rhinitis|
|1273384|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1273415|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1274343|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1274366|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1276081|;|bei exokriner Pankreasinsuffizienz infolge zystischer Fibrose|
|1277206|;|Bestehende Erosionen und rezidivierende Ulcerationen von Magen oder Duodenum bei Dauertherapie mit NSAR|
|1281538|;|osteolytische Knochenprozesse neoplast. Genese|
|1282621|;|Prostatakarzinom|
|1282638|;|Endometriose; fortgeschrittenes Mammakarzinom bei Frauen vor der Menopause|
|1284212|;|Hyperprolaktin&auml;mie|
|1284376|;|allerg. Rhinitis|
|1286576|;|Zusatzbehandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|1286932|;|Colitis ulcerosa mit vorwiegendem Befall von Rektum und Sigma|
|1287073|;|nach Organtransplantationen|
|1287096|;|nach Organtransplantationen|
|1287104|;|nach Organtransplantationen|
|1287110|;|nach Organtransplantationen|
|1287481|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|1287498|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|1289362|;|Prostatakarzinom|
|1291519|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|1293197|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|1297367|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|1299308|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|1299314|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|1299320|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|1299337|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|1301494|;|TBC|
|1301502|;|TBC|
|1301554|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1301560|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1302105|;|inoperables Prostatakarzinom|
|1303263|;|Prostatakarzinom; fortgeschrittenes Mammakarzinom bei Frauen vor der Menopause|
|1303671|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1304972|;|nach Organtransplantationen|
|1304995|;|nach Organtransplantationen|
|1306959|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|1306965|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|1306971|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|1306988|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|1310808|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|1313267|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen|
|1313273|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen|
|1315125|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1315527|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1318230|;|Herpes simplex corneae|
|1319867|;|Pityriasis versicolor; seborrhoische Dermatitis|
|1320178|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|1320706|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|1322935|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|1322941|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1323432|;|Magnesiumtherapie bei Risikoschwangerschaft; unterst&uuml;tzende Therapie bei dokumentierter KHK|
|1324555|;|diagnostisch gesicherte Migr&auml;ne|
|1325218|;|Postmenopausale Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|1325773|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|1325796|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|1325804|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1328872|;|Prostatakarzinom|
|1330509|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|1330515|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|1330538|;|allergische Conjunctivitis|
|1330917|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|1330923|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|1331851|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1337210|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|1337658|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|1337664|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|1337670|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1338451|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1338729|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|1341967|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen|
|1341973|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen|
|1342754|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|1344859|;|nach Organtransplantationen|
|1345273|;|diabetische Polyneuropathie|
|1346918|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|1346924|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; Patienten mit COPD Stadium III und IV und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch Pulmologen|
|1349785|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|1349822|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|1351003|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|1351026|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|1532839|;|allergische Conjunctivitis|
|1532845|;|allerg. Rhinitis|
|1646833|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|2421295|;|saisonale allergische Conjunctivitis|
|2422142|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|2424164|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|2427062|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2427079|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2427085|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2427091|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2430354|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|2432353|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|2435191|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2435216|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2436807|;|zentraler Diabetes insipidus|
|2436977|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|2438367|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen, wenn mit der peroralen Therapie nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2438396|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|2438404|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|2438410|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|2443121|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2443150|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|2444356|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|2444379|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|2444385|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|2447188|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD Stadium III und IV und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|2447202|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2447308|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|2447314|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|2448302|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|2448489|;|saisonale allergische Conjunctivitis|
|2449974|;|osteolytische Knochenprozesse neoplastischer Genese (Mammakarzinom)|
|2449980|;|osteolytische Knochenprozesse neoplastischer Genese (Mammakarzinom)|
|2450606|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|2450641|;|Zusatzbehandlung bei moderat bis hoch emetogener Chemotherapie, nicht in Kombination mit 5HT3-Antagonisten|
|2453094|;|Langzeitbehandlung der Osteoporose (Knochendichte liegt mehr als 2,5 Standardabweichungen unter dem Durchschnittswert junger Erwachsener) oder nach osteoporotischer Fraktur|
|2460177|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2460183|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2460527|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|2461892|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|2461900|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|2461917|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|2461923|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|2462638|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2464577|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2465631|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2465654|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2465677|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2466240|;|nach Organtransplantationen|
|2467481|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2467498|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2468173|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|2469528|;|PatientInnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma.<br /><br />Bei M. Paget des Skeletts: Erstverordnung und Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung|
|2470649|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2470678|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2470715|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2470744|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2470945|;|Prostatakarzinom|
|2470951|;|Prostatakarzinom|
|2471100|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2471117|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2471212|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|2471235|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|2471258|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|2472039|;|fortgeschrittenes Prostatakarzinom|
|2472045|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2472051|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2472447|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|2472588|;|osteolytische Knochenprozesse neoplast. Genese|
|2472602|;|osteolytische Knochenprozesse neoplast. Genese|
|2472683|;|nach Organtransplantationen|
|2472714|;|nach Organtransplantationen|
|2472737|;|nach Organtransplantationen|
|2472950|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2472967|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2472973|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2473010|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2474506|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; Patienten mit COPD Stadium III und IV und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch Pulmologen|
|2475109|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|2476959|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2476965|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2476988|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2476994|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2478421|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|2479107|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|3500312|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3500677|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3503598|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|3503606|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|3505798|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|3507426|;|fortgeschrittenes Prostatakarzinom|
|3507633|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3507656|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3509827|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3509833|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3509856|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3509862|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3510115|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|3513705|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513711|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513728|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513734|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513740|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513757|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513763|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513786|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513792|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3515259|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3515265|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3515288|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3515555|;|als Zweitlinientherapie|
|3517519|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3518312|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3519027|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3519091|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3519116|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3519122|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3519139|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3519317|;|nach Organtransplantationen|
|3519323|;|nach Organtransplantationen|
|3519346|;|nach Organtransplantationen|
|3520875|;|allerg. Rhinitis|
|3522644|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3522650|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3522727|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3522733|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|3522756|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3526205|;|Prostatakarzinom|
|3529310|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3529327|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3529882|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz|
|3529899|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz|
|3531229|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3531235|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3531270|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3531287|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533122|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533139|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533145|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533151|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533300|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3533381|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3533398|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3533926|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533932|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533949|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533955|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3534305|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3534334|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3536310|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|3536327|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|3537686|;|fortgeschrittenes hormonabh&auml;ngiges Prostatakarzinom|
|3537692|;|fortgeschrittenes hormonabh&auml;ngiges Prostatakarzinom|
|3538065|;|Langzeitbehandlung der Osteoporose (Knochendichte liegt mehr als 2,5 Standardabweichungen unter dem Durchschnittswert junger Erwachsener) oder nach osteoporotischer Fraktur|
|3538355|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|3538378|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|3540056|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch InternistInnen|
|3544077|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|3544083|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|3544723|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|3544893|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|3548230|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3548951|;|Bei nicht ad&auml;quatem Ansprechen auf oder Intoleranz gegen topische Mesalazine (ATC-Code A07EC02)|
|3549436|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3549442|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen. </li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl). </li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden. </li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 9 Wochen nach Therapiebeginn. </li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas. </li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken. </li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden. </li></ul>|
|3549459|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 9 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3756810|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch InternistInnen|
|3757117|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3757123|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3758080|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|3758097|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3758105|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3759955|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3759961|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3761254|;|Zur Darmreinigung vor klinischen Ma&szlig;nahmen, die einen sauberen Darm erfordern.|
|3761751|;|Prostatakarzinom|
|3762650|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3762667|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3762673|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3762696|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3762704|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3764301|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|3764436|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3764459|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3764471|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3764494|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3770738|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen. </li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl). </li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden. </li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn. </li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas. </li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken. </li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3770744|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen. </li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl). </li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden. </li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 9 Wochen nach Therapiebeginn. </li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas. </li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken. </li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3770750|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 9 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3774179|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3774185|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3775598|;|nach Organtransplantationen|
|3775606|;|nach Organtransplantationen|
|3775612|;|nach Organtransplantationen|
|3775954|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3775960|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3775977|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3775983|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3776008|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3780553|;|osteolytische Knochenprozesse neoplastischer Genese (Mammakarzinom)|
|3780576|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3782109|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3782115|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3783468|;|Knochenprozesse neoplastischer Genese|
|3785326|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3785332|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3785349|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3785355|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3786461|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3786478|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3786490|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3786515|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788253|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3788276|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3788282|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3788299|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3788448|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|3788460|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|3788520|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788537|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788543|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788827|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788862|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788879|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3900767|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900773|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900810|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900827|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900833|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900856|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901175|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|3901181|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|3901614|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901620|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901637|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901643|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901666|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901672|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3902163|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3902186|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl. <ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3902192|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl. <ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3902855|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3902861|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3902890|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3907456|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch EndokrinologInnen, OnkologInnen, GastroenterologInnen oder P&auml;diaterInnen|
|3907462|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch EndokrinologInnen, OnkologInnen, GastroenterologInnen oder P&auml;diaterInnen|
|3907479|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch EndokrinologInnen, OnkologInnen, GastroenterologInnen oder P&auml;diaterInnen|
|3908036|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908042|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908651|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3908757|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908763|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908800|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908823|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908852|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908906|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3909343|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3909484|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|3909490|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|3909509|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|3909604|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3909811|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3909952|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3911386|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3911624|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren|
|3911630|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren|
|3911676|;|COPD ab Stadium II nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3914189|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3914195|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3914284|;|Postmenopausale Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3915697|;|saisonale allergische Conjunctivitis bei Konservierungsmittelallergie oder -unvertr&auml;glichkeit|
|3915958|;|COPD ab Stadium II nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3915964|;|COPD ab Stadium II nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3918224|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|3918974|;|Knochenprozesse neoplastischer Genese|
|3919034|;|osteolytische Knochenprozesse neoplastischer Genese (Mammakarzinom)|
|3922912|;|wenn Anticholinergika kontraindiziert sind|
|3922929|;|wenn Anticholinergika kontraindiziert sind|
|3922935|;|wenn Anticholinergika kontraindiziert sind|
|3922941|;|wenn Anticholinergika kontraindiziert sind|
|3923136|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3924762|;|Zur symptomatischen Behandlung der mittelschweren bis schweren allergischen Rhinitis, wenn eine Monotherapie entweder mit einem intranasalen Antihistaminikum oder Glucocorticoid nicht ausreichend ist|
|3925342|;|Knochenprozesse neoplastischer Genese|
|3925572|;|allerg. Rhinitis; Behandlung nasaler Polypen|
|3926672|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3927045|;|bei Konservierungsmittelallergie oder -unvertr&auml;glichkeit|
|3927619|;|nach Organtransplantationen|
|3927625|;|nach Organtransplantationen|
|3927631|;|nach Organtransplantationen|
|3927743|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927766|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927772|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927789|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927795|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927803|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927855|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3927878|;|nach Organtransplantationen|
|3927884|;|nach Organtransplantationen|
|3927890|;|nach Organtransplantationen|
|3928642|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren; Erwachsene mit COPD mit einem FEV1 kleiner 70 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr)|
|3929759|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3929765|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3929771|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3930691|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3931621|;|allerg. Rhinitis; Behandlung nasaler Polypen|
|3932359|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4200658|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4200664|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4200670|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4200687|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4201882|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab  publiziert.|
|4201899|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab  publiziert.|
|4201907|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab  publiziert.|
|4203473|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4203496|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4203504|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4205868|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4207146|;|nach Organtransplantationen|
|4207181|;|nach Organtransplantationen|
|4207206|;|nach Organtransplantationen|
|4208192|;|allerg. Rhinitis; Behandlung nasaler Polypen|
|4208252|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4209719|;|COPD ab GOLD 2 Gruppe B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4209949|;|nach Organtransplantationen|
|4209955|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4210220|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4210237|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4210243|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4210898|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4210906|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4211774|;|Bei Erwachsenen mit fortgeschrittenem oder inoperablem hepatozellul&auml;rem Karzinom (HCC), die zuvor noch keine systemische Therapie erhalten haben.<br />Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n onkologisch spezialisierte/n Fach&auml;rztin/Facharzt.|
|4211886|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4211892|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4211900|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4211917|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4211946|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|4213402|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4213419|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4214287|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4214293|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4214502|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4214519|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4214525|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4215186|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4215192|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4215200|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4215217|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4215861|;|Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz bei Erwachsenen, wenn die Bicarbonatkonzentration im Serum weniger als 22 mmol/l betr&auml;gt.|
|4215878|;|Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz bei Erwachsenen, wenn die Bicarbonatkonzentration im Serum weniger als 22 mmol/l betr&auml;gt.|
|4217558|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|4220750|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4220997|;|Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz bei Erwachsenen, wenn die Bicarbonatkonzentration im Serum weniger als 22 mmol/l betr&auml;gt.|
|4221005|;|Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz bei Erwachsenen, wenn die Bicarbonatkonzentration im Serum weniger als 22 mmol/l betr&auml;gt.|
|4223317|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4223323|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4223582|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4225351|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4225368|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4226155|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4226161|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4227640|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4227657|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4227663|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4227686|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4227692|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4228680|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4228941|;|Prostatakarzinom|
|4230582|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|4232670|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4232687|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4353511|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4353528|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4353534|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4353540|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4353557|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4450645|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4450651|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4451573|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4453299|;|Zur Erhaltungstherapie bei Erwachsenen, die seit zumindest 4 Monaten stabil auf die 1-Monats-Injektion Paliperidonpalmitat eingestellt sind und keine Dosisanpassung mehr ben&ouml;tigen, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4453307|;|Zur Erhaltungstherapie bei Erwachsenen, die seit zumindest 4 Monaten stabil auf die 1-Monats-Injektion Paliperidonpalmitat eingestellt sind und keine Dosisanpassung mehr ben&ouml;tigen, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4453313|;|Zur Erhaltungstherapie bei Erwachsenen, die seit zumindest 4 Monaten stabil auf die 1-Monats-Injektion Paliperidonpalmitat eingestellt sind und keine Dosisanpassung mehr ben&ouml;tigen, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4453336|;|Zur Erhaltungstherapie bei Erwachsenen, die seit zumindest 4 Monaten stabil auf die 1-Monats-Injektion Paliperidonpalmitat eingestellt sind und keine Dosisanpassung mehr ben&ouml;tigen, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4453425|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4453431|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4453448|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4453454|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4455134|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4455275|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind sowie Pr&auml;vention depressiver Episoden bei PatientInnen mit Bipolar-I-St&ouml;rung und &uuml;berwiegend depressiven Episoden|
|4455281|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind sowie Pr&auml;vention depressiver Episoden bei PatientInnen mit Bipolar-I-St&ouml;rung und &uuml;berwiegend depressiven Episoden|
|4455298|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind sowie Pr&auml;vention depressiver Episoden bei PatientInnen mit Bipolar-I-St&ouml;rung und &uuml;berwiegend depressiven Episoden|
|4455306|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind sowie Pr&auml;vention depressiver Episoden bei PatientInnen mit Bipolar-I-St&ouml;rung und &uuml;berwiegend depressiven Episoden|
|4455683|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4455708|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4458150|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458167|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458173|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458196|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458204|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458380|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4458397|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4458405|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4458411|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4459155|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4460282|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4460307|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4462223|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4462246|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4462252|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4462269|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4462275|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4464854|;|Behandlung von partiellen Anf&auml;llen mit oder ohne sekund&auml;re Generalisierung|
|4464860|;|Behandlung von partiellen Anf&auml;llen mit oder ohne sekund&auml;re Generalisierung|
|4464877|;|Behandlung von partiellen Anf&auml;llen mit oder ohne sekund&auml;re Generalisierung|
|4464883|;|Behandlung von partiellen Anf&auml;llen mit oder ohne sekund&auml;re Generalisierung|
|4465351|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4465977|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|4465983|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|4466008|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|4466014|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|4466190|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466209|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466215|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466221|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466238|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466244|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466304|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4466310|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4468674|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4468680|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4468941|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4468958|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4468964|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4469308|;|COPD ab GOLD 3 und COPD-Assessment-Test (CAT) gr&ouml;&szlig;er/gleich 10 Punkte, wenn trotz einer t&auml;glichen maximal dosierten Therapie mit einem lang wirkenden inhalativen Anticholinergikum plus einem langwirkenden Beta2-Agonisten (LAMA + LABA) oder einem langwirkenden Beta2-Agonisten plus inhalativem Corticosteroid (LABA + ICS) mindestens zwei Exazerbationen oder mindestens eine Exazerbation mit station&auml;rer Spitalsbehandlung in den letzten 12 Monaten auftraten, nach Erstverordnung durch PulmologInnen.|
|4470547|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4470553|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4470576|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4470582|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4470702|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4470719|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4470725|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4471481|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4475065|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|4475071|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|4475875|;|COPD ab GOLD 3 und COPD-Assessment-Test (CAT) gr&ouml;&szlig;er/gleich 10 Punkte, wenn trotz einer t&auml;glichen maximal dosierten Therapie mit einem lang wirkenden inhalativen Anticholinergikum plus einem langwirkenden Beta2-Agonisten (LAMA + LABA) oder einem langwirkenden Beta2-Agonisten plus inhalativem Corticosteroid (LABA + ICS) mindestens zwei Exazerbationen oder mindestens eine Exazerbation mit station&auml;rer Spitalsbehandlung in den letzten 12 Monaten auftraten, nach Erstverordnung durch PulmologInnen.|
|4477064|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4477070|;|Zur Darmreinigung vor klinischen Ma&szlig;nahmen, die einen sauberen Darm erfordern|
|4478052|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4478589|;|COPD ab GOLD 2 Gruppe B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4478603|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4478916|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4478997|;|Abgabe an PatientInnen mit Opiatabh&auml;ngigkeit.<br />Erstverordnung durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung von Opiatabh&auml;ngigkeit.<br />Ein entsprechender Nachweis &uuml;ber die Einschulung zur Anwendung von Naloxon ist vor der Erstverordnung gegen&uuml;ber den betreuenden &Auml;rztInnen zu erbringen.|
|4479301|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4480652|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4480669|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4480675|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4481456|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4481462|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4481686|;|nach Organtransplantationen|
|4481692|;|nach Organtransplantationen|
|4481700|;|nach Organtransplantationen|
|4481717|;|nach Organtransplantationen|
|4482496|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|4482504|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|4557165|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind. <br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein. <br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|4557171|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind. <br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein. <br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|4950684|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4950721|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4950879|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|4951175|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951181|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951198|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951206|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951407|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951413|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951436|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951442|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951459|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951465|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951471|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951488|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951494|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951502|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951525|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951726|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4951732|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4951979|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Erenumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Erenumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Erenumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4952045|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4952051|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4952068|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4952832|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4952849|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4952855|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4952861|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4954541|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4954558|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4954707|;|wenn unter Therapie mit Entacapon therapiebegrenzende Diarrhoeen auftreten|
|4954713|;|wenn unter Therapie mit Entacapon therapiebegrenzende Diarrhoeen auftreten|
|4954972|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4954989|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4954995|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955003|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955026|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955032|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955049|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955055|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955061|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956238|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4956244|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4956391|;|Bei chronischer Hyperurik&auml;mie mit Uratablagerungen, wenn eine Intoleranz/Kontraindikation gegen die Therapiealternativen aus dem Gr&uuml;nen Bereich (Allopurinol, M04AA01) besteht oder trotz ausreichender Dosierung die Harns&auml;urewerte nicht unter 6 mg/dl gesenkt werden k&ouml;nnen.|
|4956416|;|Bei chronischer Hyperurik&auml;mie mit Uratablagerungen, wenn eine Intoleranz/Kontraindikation gegen die Therapiealternativen aus dem Gr&uuml;nen Bereich (Allopurinol, M04AA01) besteht oder trotz ausreichender Dosierung die Harns&auml;urewerte nicht unter 6 mg/dl gesenkt werden k&ouml;nnen.|
|4956422|;|Bei chronischer Hyperurik&auml;mie mit Uratablagerungen, wenn eine Intoleranz/Kontraindikation gegen die Therapiealternativen aus dem Gr&uuml;nen Bereich (Allopurinol, M04AA01) besteht oder trotz ausreichender Dosierung die Harns&auml;urewerte nicht unter 6 mg/dl gesenkt werden k&ouml;nnen.|
|4956439|;|Bei chronischer Hyperurik&auml;mie mit Uratablagerungen, wenn eine Intoleranz/Kontraindikation gegen die Therapiealternativen aus dem Gr&uuml;nen Bereich (Allopurinol, M04AA01) besteht oder trotz ausreichender Dosierung die Harns&auml;urewerte nicht unter 6 mg/dl gesenkt werden k&ouml;nnen.|
|4956793|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|4956959|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956965|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956971|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956988|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956994|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4957083|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4957108|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen|
|4957114|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4957456|;|Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der HIV-Behandlung|
|4957462|;|Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der HIV-Behandlung|
|4957485|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen. <br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Galcanezumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Galcanezumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Galcanezumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle. <br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4957580|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4957597|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|4957605|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|4957798|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4960926|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Fremanezumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Fremanezumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Fremanezumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4961239|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|4961251|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|4961363|;|Zur Behandlung der Skabies bei PatientInnen mit mindestens 15 kg K&ouml;rpergewicht.|
|4961854|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961860|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961877|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961883|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961908|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961914|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961920|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961937|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961943|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961966|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961972|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961989|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4962138|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4962144|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4962150|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4962351|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard.&nbsp;Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4962405|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4962411|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4962575|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4962753|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4962776|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4962782|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4962799|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4963379|;|als Zweitlinientherapie|
|4964060|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Erenumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Erenumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Erenumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4964812|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch InternistInnen|
|4964829|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch InternistInnen|
|4966550|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|4966567|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|4967058|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4967064|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4967561|;|Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Monaten mit<br /><ul><li>akuter Otitis externa (AOE) und vermuteter Trommelfellperforation oder</li><li>akuter Otitis media und Paukenr&ouml;hrchen (AOMT).</li></ul>|
|4968253|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4968276|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4968282|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4970250|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970267|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970273|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970296|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970304|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970586|;|Bei Erwachsenen mit fortgeschrittenem oder inoperablem hepatozellul&auml;rem Karzinom (HCC), die zuvor noch keine systemische Therapie erhalten haben.<br />Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n onkologisch spezialisierte/n Fach&auml;rztin/Facharzt.|
|4971947|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Fremanezumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Fremanezumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Fremanezumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4972533|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4972556|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4972562|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4972579|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4972800|;|Schweres Asthma bei Erwachsenen mit zumindest einer Asthmaexazerbation in den letzten 12 Monaten, die mit einer Kombination aus einem langwirksamen Beta2-Agonisten und einer hohen Dosis eines inhalativen Corticosteroids als Erhaltungstherapie nicht ausreichend kontrolliert sind.|
|4972875|;|Schweres Asthma bei Erwachsenen mit zumindest einer Asthmaexazerbation in den letzten 12 Monaten, die mit einer Kombination aus einem langwirksamen Beta2-Agonisten und einer hohen Dosis eines inhalativen Corticosteroids als Erhaltungstherapie nicht ausreichend kontrolliert sind.|
|4972881|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972898|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972906|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972941|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972958|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972964|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4973254|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4973260|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4973277|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4973283|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4973308|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4974466|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4974472|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4974489|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4976778|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4976790|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4976815|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4981124|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4981294|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|4981302|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|4981319|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|4981325|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|4981443|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4981466|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4983608|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4983614|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4983620|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4983637|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4983703|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|4983726|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|4983732|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|4984789|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4984795|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4984803|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4985524|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4985725|;|Zur Unterdr&uuml;ckung einer neurogenen Detrusor&uuml;beraktivit&auml;t (Neurogenic Detrusor Overactivity; NDO) bei Kindern ab 6 Jahren und bei Erwachsenen, die ihre Blase mittels sauberer intermittierender Katheterisierung (CIC) entleeren, wenn sie durch eine Behandlung mit oralen Anticholinergika aufgrund mangelnder Wirksamkeit und/oder unertr&auml;glicher Nebenwirkungen nicht ad&auml;quat eingestellt werden k&ouml;nnen.|
|4986653|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986676|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986682|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986699|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986707|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986713|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986736|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4987279|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987285|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987291|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987316|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987322|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987339|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4989195|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|4990502|;|COPD ab GOLD 3 und COPD-Assessment-Test (CAT) gr&ouml;&szlig;er/gleich 10 Punkte, wenn trotz einer t&auml;glichen maximal dosierten Therapie mit einem lang wirkenden inhalativen Anticholinergikum plus einem langwirkenden Beta2-Agonisten (LAMA + LABA) oder einem langwirkenden Beta2-Agonisten plus inhalativem Corticosteroid (LABA + ICS) mindestens zwei Exazerbationen oder mindestens eine Exazerbation mit station&auml;rer Spitalsbehandlung in den letzten 12 Monaten auftraten, nach Erstverordnung durch PulmologInnen.|
|4990896|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|4991045|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991068|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991080|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991105|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991128|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991140|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991163|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991200|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4991217|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4991223|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4991298|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991306|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991312|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991329|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991335|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991341|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991358|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991447|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991453|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991476|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991482|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991499|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991507|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991513|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4992464|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|4992470|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|4992487|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCI) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (&#61; CrCI kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|4992493|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCI) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (&#61; CrCI kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|4992501|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCI) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (&#61; CrCI kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|4992518|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|4992524|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|4992659|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie). <br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4992665|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie). <br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4992837|;|PatientInnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma.<br /><br />Bei M. Paget des Skeletts: Erstverordnung und Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung.|
|4993110|;|Nur zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4993127|;|Nur zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie). <br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4993535|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4993558|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4993564|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5285734|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind. <br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein. <br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5500210|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500227|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500233|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500256|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500262|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500279|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500285|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500842|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5500865|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5500888|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5500902|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5500925|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5501238|;|Bei Erwachsenen mit nicht-hyperkeratotischen, nicht-hypertrophen aktinischen Keratosen im Gesicht oder Kopfbereich nach dermatologischer Abkl&auml;rung, wenn eine Kryotherapie oder operative Entfernung kontraindiziert oder nicht m&ouml;glich ist und mit anderen topischen Behandlungsm&ouml;glichkeiten (D11AX18-Diclofenac) kein Auslangen gefunden wurde bzw. diese nicht geeignet sind.<br />Diagnose und Verordnung durch DermatologInnen.|
|5501267|;|Zur symptomatischen Behandlung akuter Attacken eines diagnostisch gesicherten heredit&auml;ren Angio&ouml;dems (HAE) bei Erwachsenen mit C1-Esterase-Inhibitor-Mangel. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung, &Uuml;berwachung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des heredit&auml;ren Angio&ouml;dems. <br />Bei der Erstverordnung ist ein entsprechender Nachweis &uuml;ber die PatientInnen-Einschulung zu erbringen.|
|5501474|;|Zur symptomatischen Behandlung akuter Attacken eines diagnostisch gesicherten heredit&auml;ren Angio&ouml;dems (HAE) bei Erwachsenen mit C1-Esterase-Inhibitor-Mangel.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung, &Uuml;berwachung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des heredit&auml;ren Angio&ouml;dems.<br />Bei der Erstverordnung ist ein entsprechender Nachweis &uuml;ber die PatientInnen-Einschulung zu erbringen.|
|5502232|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5502249|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5502255|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5502261|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5502752|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie). <br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|5502769|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|5502841|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502858|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502864|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502870|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502887|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502893|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502901|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502918|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502924|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502930|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502947|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502953|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502976|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502982|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503384|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503390|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503409|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503415|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503421|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503438|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503444|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504219|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504225|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504231|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504248|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504254|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504260|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504277|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5505058|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5505207|;|Zur Behandlung der Skabies bei PatientInnen mit mindestens 15 kg K&ouml;rpergewicht.|
|5506023|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|5506046|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|5506052|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|5506075|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506081|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506098|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506106|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506112|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506129|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506135|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506454|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5506460|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5507063|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507086|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507092|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507100|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507117|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507123|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507146|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507152|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507169|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5507175|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztlnnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5507212|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507229|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507235|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507241|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507258|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507614|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507620|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507637|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507643|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507666|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507672|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507689|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507790|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507809|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507821|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5507838|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508111|;|Zur Behandlung von klinisch relevanten Vitamin D-Mangelzust&auml;nden bei Erwachsenen f&uuml;r maximal 8 Wochen|
|5508358|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508499|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508507|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508588|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508832|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Eptinezumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Eptinezumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Eptinezumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|5508890|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508996|;|Zur Behandlung m&auml;&szlig;ig bis stark ausgepr&auml;gter Nasensymptome der mittelschweren bis schweren allergischen Rhinitis bei PatientInnen ab 12 Jahren, wenn eine Monotherapie entweder mit einem Antihistaminikum oder intranasalen Corticosteroid nicht ausreichend ist.|
|5509866|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509872|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509889|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509926|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509949|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509955|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509961|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird..|
|5509978|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509984|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509990|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510013|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510042|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510303|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510326|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510332|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510527|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5510668|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510674|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510680|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5511001|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5511018|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5511113|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|5511136|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|5511449|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511455|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511461|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511478|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511484|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511490|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511509|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511662|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511679|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511685|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511691|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511716|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511900|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5511917|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5512118|;|Zur Anfangsbehandlung von klinisch relevanten Vitamin-D-Mangelzust&auml;nden bei Erwachsenen.|
|5512963|;|Zur Behandlung der Skabies bei PatientInnen mit mindestens 15 kg K&ouml;rpergewicht.|
|5513230|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5513247|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5513336|;|Akuttherapie der Migr&auml;ne bei Erwachsenen nach Erstverordnung durch NeurologInnen, bei Unvertr&auml;glichkeit, Kontraindikation oder Versagen von Triptanen.|
|5513342|;|Akuttherapie der Migr&auml;ne bei Erwachsenen nach Erstverordnung durch NeurologInnen, bei Unvertr&auml;glichkeit, Kontraindikation oder Versagen von Triptanen.|
|5513359|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen mit episodischer Migr&auml;ne, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Rimegepant ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Rimegepant) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Rimegepant sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|5514057|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5514152|;|Bei Erwachsenen mit nicht-hyperkeratotischen, nicht-hypertrophen aktinischen Keratosen im Gesicht oder Kopfbereich nach dermatologischer Abkl&auml;rung, wenn durch die Gr&ouml;&szlig;e oder die Anzahl der L&auml;sionen eine Kryotherapie oder operative Entfernung kontraindiziert oder nicht m&ouml;glich ist und mit anderen topischen Behandlungsm&ouml;glichkeiten (D11AX18-Diclofenac) kein Auslangen gefunden wurde bzw. diese nicht geeignet sind.<br />Diagnose und Verordnung durch DermatologInnen.|
|5514175|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5514181|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5514643|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|5515453|;|Fortgeschrittenes hormonabh&auml;ngiges Prostatakarzinom.<br />Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5516085|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5516091|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5519221|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind.<br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5519238|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind.<br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5519244|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind.<br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5519250|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement.<br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD.<br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|5519267|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement.<br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD.<br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|5519273|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement.<br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD.<br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|5520402|;|Zur symptomatischen Behandlung der mittelschweren bis schweren allergischen Rhinitis, wenn eine Monotherapie entweder mit einem intranasalen Antihistaminikum oder Glucocorticoid nicht ausreichend ist.|
|5520572|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5521548|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521554|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521560|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521577|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521583|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5521608|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5521614|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5522275|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5522281|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5523866|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5523872|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5523889|;|Bei nicht ad&auml;quatem Ansprechen auf oder Intoleranz gegen topische Mesalazine (ATC-Code A07EC02)|
|5525061|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5525078|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5525084|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5525090|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5525109|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5525115|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5525121|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5531073|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind. <br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein. <br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5531340|;|Zur symptomatischen Behandlung akuter Attacken eines diagnostisch gesicherten heredit&auml;ren Angio&ouml;dems (HAE) bei Erwachsenen mit C1-Esterase-Inhibitor-Mangel.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung, &Uuml;berwachung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des heredit&auml;ren Angio&ouml;dems.<br />Bei der Erstverordnung ist ein entsprechender Nachweis &uuml;ber die PatientInnen-Einschulung zu erbringen.|
|5533250|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5533267|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5533273|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5534315|;|Bei erwachsenen Frauen im geb&auml;rf&auml;higen Alter mit die Alltagsaktivit&auml;ten massiv beeintr&auml;chtigender Hypermenorrhoe aufgrund von sonografisch best&auml;tigten Uterusmyomen, die mit anderen nicht-hormonellen oder hormonellen Therapien nicht ausreichend behandelbar sind. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und Therapiekontrolle durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe.<br />Kontraindiziert bei Frauen mit vorausgegangener oder bestehender ven&ouml;ser oder arterieller thromboembolischer Erkrankung. <br />Strenge Indikationsstellung insbesondere bei Frauen ab 35 Jahren mit Risikofaktoren f&uuml;r ven&ouml;se oder arterielle thrombembolische Erkrankung (wie Body Mass Index gr&ouml;&szlig;er 30 kg/m2, Rauchen, Hypertonus, famili&auml;re Vorbelastung, Ko-Morbidit&auml;ten).<br />J&auml;hrliche Knochendichtemessung mittels Dual-R&ouml;ntgen-Absorptiometrie bzw. bei Frauen mit Risikofaktoren f&uuml;r Osteoporose auch vor Therapiebeginn.<br />CAVE: die Behandlungsdauer sollte aufgrund des Risikos f&uuml;r einen anhaltenden Knochenverlust, der m&ouml;glicherweise nicht reversibel ist, 24 Monate nicht &uuml;berschreiten.|
|5534924|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5534930|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5535042|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5535059|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5536509|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5536515|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5536521|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5536538|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5536544|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5536567|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5536573|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5537035|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537041|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537058|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537064|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537070|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537733|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|5537756|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|5540729|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540735|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540741|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540758|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540764|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540770|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540787|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540793|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5541108|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541114|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541120|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541137|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541143|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541166|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541172|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541189|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541427|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5541433|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5541568|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541574|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541605|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541611|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541640|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541657|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541692|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541700|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542533|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5542556|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5542562|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5542579|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5542639|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5542645|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5542651|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5542757|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542763|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542786|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542792|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542800|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542817|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542823|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5543001|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5543550|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5543567|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5543573|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5577477|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5577649|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5577655|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|6052481|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6052498|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6052506|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6052512|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6053575|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6053581|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6053598|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6053606|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6055025|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|6055031|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|6056823|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6056846|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6056852|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6056869|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
