|0003582|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0022792|;|Fortsetzung der Therapie des Krankenhauses bei Wund-, Haut- und Weichteilinfektionen, Osteomyelitis|
|0045416|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0049265|;|TBC|
|0060120|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0080022|;|inoperables Prostatakarzinom|
|0103668|;|Diabetes mellitus Typ I|
|0188506|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0188529|;|Wenn eine kleinere Packungsgr&ouml;&szlig;e zur Abdeckung des individuellen Monatsbedarfs nicht ausreicht|
|0190199|;|Prim&auml;r bili&auml;re Zirrhose, diagn. ges. KHK mit Hypercholesterin&auml;mie, Statine alleine nicht ausreichend oder kontraindiziert|
|0593767|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|0593773|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|0593796|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|0593804|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|0633024|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|0633314|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|0742345|;|Fols&auml;uremangel verursacht durch Methotrexat, Kombinationstherapie mit 5-Fluorouracil|
|0785900|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|0842012|;|allergische Conjunctivitis|
|0842029|;|allerg. Rhinitis|
|0967558|;|Prostatakarzinom|
|1059567|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1176818|;|Prostatakarzinom; fortgeschrittenes Mammakarzinom bei Frauen vor der Menopause; Endometriose|
|1253364|;|Magnesiumtherapie bei Risikoschwangerschaft; unterst&uuml;tzende Therapie bei dokumentierter KHK|
|1260335|;|Zusatzbehandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|1267372|;|Herpes zoster bei Kindern und bei Patienten mit Immunsuppression oder Immundefizienz mit Schluckst&ouml;rungen, Varicellen bei S&auml;uglingen, bei Kindern mit atopischen Erkrankungen der Haut sowie bei chronisch kranken Kindern, nach Erstverordung durch den Facharzt f&uuml;r Kinderheilkunde|
|1267461|;|allerg. Rhinitis|
|1273384|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1273415|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1274343|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1274366|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1276081|;|bei exokriner Pankreasinsuffizienz infolge zystischer Fibrose|
|1277206|;|Bestehende Erosionen und rezidivierende Ulcerationen von Magen oder Duodenum bei Dauertherapie mit NSAR|
|1281538|;|osteolytische Knochenprozesse neoplast. Genese|
|1282621|;|Prostatakarzinom|
|1282638|;|Endometriose; fortgeschrittenes Mammakarzinom bei Frauen vor der Menopause|
|1284212|;|Hyperprolaktin&auml;mie|
|1284376|;|allerg. Rhinitis|
|1286576|;|Zusatzbehandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|1286932|;|Colitis ulcerosa mit vorwiegendem Befall von Rektum und Sigma|
|1287073|;|nach Organtransplantationen|
|1287096|;|nach Organtransplantationen|
|1287104|;|nach Organtransplantationen|
|1287110|;|nach Organtransplantationen|
|1287481|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|1287498|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|1289362|;|Prostatakarzinom|
|1291519|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|1293197|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|1297367|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|1299308|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|1299314|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|1299320|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|1299337|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|1301494|;|TBC|
|1301502|;|TBC|
|1301554|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1301560|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1302105|;|inoperables Prostatakarzinom|
|1303263|;|Prostatakarzinom; fortgeschrittenes Mammakarzinom bei Frauen vor der Menopause|
|1303671|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1304972|;|nach Organtransplantationen|
|1304995|;|nach Organtransplantationen|
|1306959|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|1306965|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|1306971|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|1306988|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|1310808|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|1313267|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen|
|1313273|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen|
|1315125|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1315527|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|1318230|;|Herpes simplex corneae|
|1319867|;|Pityriasis versicolor; seborrhoische Dermatitis|
|1320178|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|1320706|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|1322935|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|1322941|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1323432|;|Magnesiumtherapie bei Risikoschwangerschaft; unterst&uuml;tzende Therapie bei dokumentierter KHK|
|1324555|;|diagnostisch gesicherte Migr&auml;ne|
|1325218|;|Postmenopausale Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|1325773|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|1325796|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|1325804|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1328872|;|Prostatakarzinom|
|1330509|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|1330515|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|1330538|;|allergische Conjunctivitis|
|1330917|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|1330923|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|1331851|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1337210|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|1337658|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|1337664|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|1337670|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|1338451|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|1338729|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|1341967|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen|
|1341973|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen|
|1342754|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|1344859|;|nach Organtransplantationen|
|1345273|;|diabetische Polyneuropathie|
|1346918|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|1346924|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; Patienten mit COPD Stadium III und IV und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch Pulmologen|
|1351003|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|1351026|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|1532839|;|allergische Conjunctivitis|
|1532845|;|allerg. Rhinitis|
|1646833|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|2421295|;|saisonale allergische Conjunctivitis|
|2422142|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|2424164|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|2427062|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2427079|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2427085|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2427091|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2430354|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|2432353|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|2435191|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2435216|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2436807|;|zentraler Diabetes insipidus|
|2436977|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|2438367|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen, wenn mit der peroralen Therapie nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2438396|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|2438404|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|2438410|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|2443121|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2443150|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|2444356|;|Behandlung von ausgedehnten oder rezidivierenden Herpes simplex Infektionen der Haut und der Schleimh&auml;ute|
|2444379|;|Suppressionstherapie von h&auml;ufig rezidivierendem Herpes simplex|
|2444385|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|2447188|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD Stadium III und IV und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|2447202|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2447308|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|2447314|;|Zusatztherapie bei Nierendialyse|
|2449974|;|osteolytische Knochenprozesse neoplastischer Genese (Mammakarzinom)|
|2449980|;|osteolytische Knochenprozesse neoplastischer Genese (Mammakarzinom)|
|2450606|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|2450641|;|Zusatzbehandlung bei moderat bis hoch emetogener Chemotherapie, nicht in Kombination mit 5HT3-Antagonisten|
|2453094|;|Langzeitbehandlung der Osteoporose (Knochendichte liegt mehr als 2,5 Standardabweichungen unter dem Durchschnittswert junger Erwachsener) oder nach osteoporotischer Fraktur|
|2460177|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2460183|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2460527|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|2461892|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|2461900|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|2461917|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|2461923|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|2462638|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|2464577|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2465631|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2465654|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2465677|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2466240|;|nach Organtransplantationen|
|2467481|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2467498|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2468173|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|2469528|;|PatientInnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma.<br /><br />Bei M. Paget des Skeletts: Erstverordnung und Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung|
|2470649|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2470678|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2470715|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2470744|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|2470945|;|Prostatakarzinom|
|2470951|;|Prostatakarzinom|
|2471100|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2471117|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2471212|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|2471235|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|2471258|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|2472039|;|fortgeschrittenes Prostatakarzinom|
|2472045|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2472051|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2472447|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|2472588|;|osteolytische Knochenprozesse neoplast. Genese|
|2472602|;|osteolytische Knochenprozesse neoplast. Genese|
|2472683|;|nach Organtransplantationen|
|2472714|;|nach Organtransplantationen|
|2472737|;|nach Organtransplantationen|
|2472950|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2472967|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2472973|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2473010|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Pr&auml;vention von depressiven Episoden bei manisch-depressiven Patienten|
|2474506|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; Patienten mit COPD Stadium III und IV und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch Pulmologen|
|2475109|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|2476959|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2476965|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2476988|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2476994|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|2478421|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|2479107|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|3500312|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3500677|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3503598|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|3503606|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|3505798|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; stabile mittelgradige bis schwere COPD|
|3507426|;|fortgeschrittenes Prostatakarzinom|
|3507633|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3507656|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3509827|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3509833|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3509856|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3509862|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3510115|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|3513705|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513711|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513728|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513734|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513740|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513757|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513763|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513786|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3513792|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3515259|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3515265|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3515288|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3515555|;|als Zweitlinientherapie|
|3517519|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3518312|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3519027|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3519091|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3519116|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3519122|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3519139|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3519317|;|nach Organtransplantationen|
|3519323|;|nach Organtransplantationen|
|3519346|;|nach Organtransplantationen|
|3520875|;|allerg. Rhinitis|
|3522644|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3522650|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3522727|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3522733|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|3522756|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3526205|;|Prostatakarzinom|
|3529310|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3529327|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3529882|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz|
|3529899|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz|
|3531229|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3531235|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3531270|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3531287|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533122|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533139|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533145|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533151|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3533300|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3533381|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3533398|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3533926|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3534305|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3534334|;|Dialyse-Zusatztherapie|
|3536310|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|3536327|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|3537686|;|fortgeschrittenes hormonabh&auml;ngiges Prostatakarzinom|
|3537692|;|fortgeschrittenes hormonabh&auml;ngiges Prostatakarzinom|
|3538065|;|Langzeitbehandlung der Osteoporose (Knochendichte liegt mehr als 2,5 Standardabweichungen unter dem Durchschnittswert junger Erwachsener) oder nach osteoporotischer Fraktur|
|3538355|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|3538378|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|3540056|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch InternistInnen|
|3544077|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|3544083|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|3544723|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|3544893|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|3548230|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3548951|;|Bei nicht ad&auml;quatem Ansprechen auf oder Intoleranz gegen topische Mesalazine (ATC-Code A07EC02)|
|3549436|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3549442|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen. </li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl). </li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden. </li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 9 Wochen nach Therapiebeginn. </li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas. </li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken. </li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden. </li></ul>|
|3549459|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 9 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3756810|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch InternistInnen|
|3757117|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3757123|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3758080|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|3758097|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3758105|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3759955|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3759961|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3760237|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, P&auml;diatrie).|
|3760243|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, P&auml;diatrie).|
|3761254|;|Zur Darmreinigung vor klinischen Ma&szlig;nahmen, die einen sauberen Darm erfordern.|
|3761751|;|Prostatakarzinom|
|3762650|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3762667|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3762673|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3762696|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3762704|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3764301|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|3764436|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3764459|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3764471|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3764494|;|wenn ACE-Hemmer nicht vertragen werden|
|3770738|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen. </li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl). </li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden. </li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn. </li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas. </li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken. </li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3770744|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen. </li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl). </li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden. </li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 9 Wochen nach Therapiebeginn. </li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas. </li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken. </li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3770750|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 9 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r Patienten, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3774179|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3774185|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3775598|;|nach Organtransplantationen|
|3775606|;|nach Organtransplantationen|
|3775612|;|nach Organtransplantationen|
|3775954|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3775960|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3775977|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3775983|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3776008|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|3780553|;|osteolytische Knochenprozesse neoplastischer Genese (Mammakarzinom)|
|3780576|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3782109|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3782115|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3783468|;|Knochenprozesse neoplastischer Genese|
|3785326|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3785332|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3785349|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3785355|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3786461|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3786478|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3786490|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3786515|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788253|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3788276|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3788282|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3788299|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|3788448|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|3788460|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|3788520|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788537|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788543|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788827|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788862|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3788879|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3900767|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900773|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900810|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900827|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900833|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3900856|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901175|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|3901181|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|3901614|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901620|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901637|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901643|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901666|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3901672|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|3902163|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3902186|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl. <ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3902192|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl. <ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3902855|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3902861|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3902890|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3907456|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch EndokrinologInnen, OnkologInnen, GastroenterologInnen oder P&auml;diaterInnen|
|3907462|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch EndokrinologInnen, OnkologInnen, GastroenterologInnen oder P&auml;diaterInnen|
|3907479|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch EndokrinologInnen, OnkologInnen, GastroenterologInnen oder P&auml;diaterInnen|
|3908036|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908042|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908651|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3908757|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908763|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908800|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908823|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908852|;|Demenz vom Alzheimer-Typ oder Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3908906|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3909343|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3909484|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|3909490|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|3909509|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|3909604|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3909811|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3909952|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3911386|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3911624|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren|
|3911630|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren|
|3911676|;|COPD ab Stadium II nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3914189|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3914195|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3914284|;|Postmenopausale Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|3915697|;|saisonale allergische Conjunctivitis bei Konservierungsmittelallergie oder -unvertr&auml;glichkeit|
|3915958|;|COPD ab Stadium II nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3915964|;|COPD ab Stadium II nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3918224|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|3918974|;|Knochenprozesse neoplastischer Genese|
|3919034|;|osteolytische Knochenprozesse neoplastischer Genese (Mammakarzinom)|
|3922912|;|wenn Anticholinergika kontraindiziert sind|
|3922929|;|wenn Anticholinergika kontraindiziert sind|
|3922935|;|wenn Anticholinergika kontraindiziert sind|
|3922941|;|wenn Anticholinergika kontraindiziert sind|
|3923136|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|3924762|;|Zur symptomatischen Behandlung der mittelschweren bis schweren allergischen Rhinitis, wenn eine Monotherapie entweder mit einem intranasalen Antihistaminikum oder Glucocorticoid nicht ausreichend ist|
|3925342|;|Knochenprozesse neoplastischer Genese|
|3925572|;|allerg. Rhinitis; Behandlung nasaler Polypen|
|3926672|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|3927045|;|bei Konservierungsmittelallergie oder -unvertr&auml;glichkeit|
|3927619|;|nach Organtransplantationen|
|3927625|;|nach Organtransplantationen|
|3927631|;|nach Organtransplantationen|
|3927743|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927766|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927772|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927789|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927795|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927803|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|3927855|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|3927878|;|nach Organtransplantationen|
|3927884|;|nach Organtransplantationen|
|3927890|;|nach Organtransplantationen|
|3928642|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren; Erwachsene mit COPD mit einem FEV1 kleiner 70 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr)|
|3929759|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3929765|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3929771|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|3930691|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|3931621|;|allerg. Rhinitis; Behandlung nasaler Polypen|
|3932359|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4200658|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4200664|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4200670|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4200687|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4203473|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4203496|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4203504|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4205868|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4207146|;|nach Organtransplantationen|
|4207181|;|nach Organtransplantationen|
|4207206|;|nach Organtransplantationen|
|4208192|;|allerg. Rhinitis; Behandlung nasaler Polypen|
|4208252|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4209719|;|COPD ab GOLD 2 Gruppe B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4209949|;|nach Organtransplantationen|
|4209955|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4210220|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4210237|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4210243|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4210898|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4210906|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4211774|;|Bei Erwachsenen mit fortgeschrittenem oder inoperablem hepatozellul&auml;rem Karzinom (HCC), die zuvor noch keine systemische Therapie erhalten haben.<br />Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n onkologisch spezialisierte/n Fach&auml;rztin/Facharzt.|
|4211886|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4211892|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4211900|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4211917|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4211946|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|4213402|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4213419|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4214287|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4214293|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4214502|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4214519|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4214525|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4215186|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4215192|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4215200|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4215217|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4215861|;|Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz bei Erwachsenen, wenn die Bicarbonatkonzentration im Serum weniger als 22 mmol/l betr&auml;gt.|
|4215878|;|Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz bei Erwachsenen, wenn die Bicarbonatkonzentration im Serum weniger als 22 mmol/l betr&auml;gt.|
|4217558|;|Patientinnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma|
|4220750|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4220997|;|Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz bei Erwachsenen, wenn die Bicarbonatkonzentration im Serum weniger als 22 mmol/l betr&auml;gt.|
|4221005|;|Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz bei Erwachsenen, wenn die Bicarbonatkonzentration im Serum weniger als 22 mmol/l betr&auml;gt.|
|4223317|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4223323|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4223582|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4225351|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4225368|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4226155|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4226161|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4227640|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4227657|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4227663|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4227686|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4227692|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4228680|;|COPD ab GOLD Grad B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4228941|;|Prostatakarzinom|
|4230582|;|bei schwerem klimakterischen Syndrom|
|4232670|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4232687|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4353511|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4353528|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4353534|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4353540|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4353557|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement. <br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD. <br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|4450645|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4450651|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4451573|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4453299|;|Zur Erhaltungstherapie bei Erwachsenen, die seit zumindest 4 Monaten stabil auf die 1-Monats-Injektion Paliperidonpalmitat eingestellt sind und keine Dosisanpassung mehr ben&ouml;tigen, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4453307|;|Zur Erhaltungstherapie bei Erwachsenen, die seit zumindest 4 Monaten stabil auf die 1-Monats-Injektion Paliperidonpalmitat eingestellt sind und keine Dosisanpassung mehr ben&ouml;tigen, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4453313|;|Zur Erhaltungstherapie bei Erwachsenen, die seit zumindest 4 Monaten stabil auf die 1-Monats-Injektion Paliperidonpalmitat eingestellt sind und keine Dosisanpassung mehr ben&ouml;tigen, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4453336|;|Zur Erhaltungstherapie bei Erwachsenen, die seit zumindest 4 Monaten stabil auf die 1-Monats-Injektion Paliperidonpalmitat eingestellt sind und keine Dosisanpassung mehr ben&ouml;tigen, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4453425|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4453431|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4453448|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4453454|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4455134|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4455275|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind sowie Pr&auml;vention depressiver Episoden bei PatientInnen mit Bipolar-I-St&ouml;rung und &uuml;berwiegend depressiven Episoden|
|4455281|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind sowie Pr&auml;vention depressiver Episoden bei PatientInnen mit Bipolar-I-St&ouml;rung und &uuml;berwiegend depressiven Episoden|
|4455298|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind sowie Pr&auml;vention depressiver Episoden bei PatientInnen mit Bipolar-I-St&ouml;rung und &uuml;berwiegend depressiven Episoden|
|4455306|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind sowie Pr&auml;vention depressiver Episoden bei PatientInnen mit Bipolar-I-St&ouml;rung und &uuml;berwiegend depressiven Episoden|
|4455683|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4455708|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4456369|;|Zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Gastroenterologie).|
|4458150|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458167|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458173|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458196|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458204|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4458380|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4458397|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4458405|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4458411|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4459155|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4460282|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4460307|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4462223|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4462246|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4462252|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4462269|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4462275|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|4464854|;|Behandlung von partiellen Anf&auml;llen mit oder ohne sekund&auml;re Generalisierung|
|4464860|;|Behandlung von partiellen Anf&auml;llen mit oder ohne sekund&auml;re Generalisierung|
|4464877|;|Behandlung von partiellen Anf&auml;llen mit oder ohne sekund&auml;re Generalisierung|
|4464883|;|Behandlung von partiellen Anf&auml;llen mit oder ohne sekund&auml;re Generalisierung|
|4465351|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4465977|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|4465983|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|4466008|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|4466014|;|Symptomatische An&auml;mie infolge Chemotherapie maligner Tumore mit Ausgangs-Hb kleiner 10 g/dl.<br /><ul><li>Nach Therapiebeginn und nach jeder Dosis&auml;nderung kurzfristige Hb-Kontrollen bis zur Stabilisierung des Hb, danach mindestens vierw&ouml;chentliche Hb-Kontrollen.</li><li>Es ist die niedrigst m&ouml;gliche Dosierung zu w&auml;hlen, die ausreicht, das Hb schrittweise so weit zu erh&ouml;hen, damit Transfusionen vermieden werden (Grenzwert &uuml;blicherweise Hb 8 g/dl).</li><li>H&auml;moglobinwerte &uuml;ber 12 g/dl sind zu vermeiden.</li><li>Bei Nichtansprechen Abbruch max. 8 Wochen nach Therapiebeginn.</li><li>Therapieende nach Abschluss des Chemotherapieschemas.</li><li>F&uuml;r PatientInnen, bei denen es in irgendeinem 2-Wochen-Zeitraum zu einem Hb-Anstieg gr&ouml;&szlig;er 1 g/dl kommt, bestehen erh&ouml;hte Sicherheitsbedenken.</li><li>Cave: in kontrollierten klinischen Studien bei PatientInnen mit verschiedenen Tumorerkrankungen, die mit ESAs (Erythropoiesis Stimulating Agents) behandelt wurden, ist eine nicht erkl&auml;rbare h&ouml;here Mortalit&auml;t beobachtet worden.</li></ul>|
|4466190|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466209|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466215|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466221|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466238|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466244|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4466304|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4466310|;|Migr&auml;ne nach Erstverordnung durch einen Neurologen/eine Neurologin|
|4468674|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4468680|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4468941|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4468958|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4468964|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4469308|;|COPD ab GOLD 3 und COPD-Assessment-Test (CAT) gr&ouml;&szlig;er/gleich 10 Punkte, wenn trotz einer t&auml;glichen maximal dosierten Therapie mit einem lang wirkenden inhalativen Anticholinergikum plus einem langwirkenden Beta2-Agonisten (LAMA + LABA) oder einem langwirkenden Beta2-Agonisten plus inhalativem Corticosteroid (LABA + ICS) mindestens zwei Exazerbationen oder mindestens eine Exazerbation mit station&auml;rer Spitalsbehandlung in den letzten 12 Monaten auftraten, nach Erstverordnung durch PulmologInnen.|
|4470547|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4470702|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4470719|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4470725|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4471481|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4475065|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|4475071|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin mit Additivfach Rheumatologie oder durch Zentren, die berechtigt sind, solche auszubilden.|
|4475875|;|COPD ab GOLD 3 und COPD-Assessment-Test (CAT) gr&ouml;&szlig;er/gleich 10 Punkte, wenn trotz einer t&auml;glichen maximal dosierten Therapie mit einem lang wirkenden inhalativen Anticholinergikum plus einem langwirkenden Beta2-Agonisten (LAMA + LABA) oder einem langwirkenden Beta2-Agonisten plus inhalativem Corticosteroid (LABA + ICS) mindestens zwei Exazerbationen oder mindestens eine Exazerbation mit station&auml;rer Spitalsbehandlung in den letzten 12 Monaten auftraten, nach Erstverordnung durch PulmologInnen.|
|4477064|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4477070|;|Zur Darmreinigung vor klinischen Ma&szlig;nahmen, die einen sauberen Darm erfordern|
|4478052|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4478589|;|COPD ab GOLD 2 Gruppe B nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4478603|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4478916|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4478997|;|Abgabe an PatientInnen mit Opiatabh&auml;ngigkeit.<br />Erstverordnung durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung von Opiatabh&auml;ngigkeit.<br />Ein entsprechender Nachweis &uuml;ber die Einschulung zur Anwendung von Naloxon ist vor der Erstverordnung gegen&uuml;ber den betreuenden &Auml;rztInnen zu erbringen.|
|4479301|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n h&auml;mato-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4480652|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4480669|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4480675|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Etanercept wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_etanercept</a> publiziert.|
|4481456|;|Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation, wenn ASS nicht ausreichend oder kontraindiziert ist|
|4481462|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4481686|;|nach Organtransplantationen|
|4481692|;|nach Organtransplantationen|
|4481700|;|nach Organtransplantationen|
|4481717|;|nach Organtransplantationen|
|4482496|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|4482504|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|4557165|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind. <br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein. <br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|4557171|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind. <br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein. <br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|4950684|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4950721|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4950879|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|4951175|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951181|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951198|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951206|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951407|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951413|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951436|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951442|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951459|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951465|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951471|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951488|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951494|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951502|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951525|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4951726|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4951732|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4951979|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Erenumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Erenumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Erenumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4952045|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4952051|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4952068|;|mittelstarke chronische nicht-maligne Schmerzen, wenn ein Opioid zum Erreichen einer ad&auml;quaten Analgesie notwendig ist|
|4952832|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4952849|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4952855|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4952861|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4953406|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, P&auml;diatrie).|
|4953412|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, P&auml;diatrie).|
|4953429|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, P&auml;diatrie).|
|4954541|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4954558|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4954707|;|wenn unter Therapie mit Entacapon therapiebegrenzende Diarrhoeen auftreten|
|4954713|;|wenn unter Therapie mit Entacapon therapiebegrenzende Diarrhoeen auftreten|
|4954972|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4954989|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4954995|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955003|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955026|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955032|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955049|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955055|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4955061|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956238|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4956244|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4956391|;|Bei chronischer Hyperurik&auml;mie mit Uratablagerungen, wenn eine Intoleranz/Kontraindikation gegen die Therapiealternativen aus dem Gr&uuml;nen Bereich (Allopurinol, M04AA01) besteht oder trotz ausreichender Dosierung die Harns&auml;urewerte nicht unter 6 mg/dl gesenkt werden k&ouml;nnen.|
|4956416|;|Bei chronischer Hyperurik&auml;mie mit Uratablagerungen, wenn eine Intoleranz/Kontraindikation gegen die Therapiealternativen aus dem Gr&uuml;nen Bereich (Allopurinol, M04AA01) besteht oder trotz ausreichender Dosierung die Harns&auml;urewerte nicht unter 6 mg/dl gesenkt werden k&ouml;nnen.|
|4956422|;|Bei chronischer Hyperurik&auml;mie mit Uratablagerungen, wenn eine Intoleranz/Kontraindikation gegen die Therapiealternativen aus dem Gr&uuml;nen Bereich (Allopurinol, M04AA01) besteht oder trotz ausreichender Dosierung die Harns&auml;urewerte nicht unter 6 mg/dl gesenkt werden k&ouml;nnen.|
|4956439|;|Bei chronischer Hyperurik&auml;mie mit Uratablagerungen, wenn eine Intoleranz/Kontraindikation gegen die Therapiealternativen aus dem Gr&uuml;nen Bereich (Allopurinol, M04AA01) besteht oder trotz ausreichender Dosierung die Harns&auml;urewerte nicht unter 6 mg/dl gesenkt werden k&ouml;nnen.|
|4956793|;|Herpes zoster in der Akutphase|
|4956959|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956965|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956971|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956988|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4956994|;|chronische Schmerzen, die durch starke orale Opioide nicht ausreichend behandelbar sind|
|4957083|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4957108|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen|
|4957114|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4957456|;|Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der HIV-Behandlung|
|4957462|;|Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der HIV-Behandlung|
|4957485|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen. <br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Galcanezumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Galcanezumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Galcanezumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle. <br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch einen Facharzt/eine Fach&auml;rztin f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4957580|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4957798|;|COPD ab GOLD 2 nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4960926|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Fremanezumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Fremanezumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Fremanezumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4961239|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|4961251|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS) bei PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) mit prim&auml;rer oder verz&ouml;gerter perkutaner Koronarintervention (PCI) f&uuml;r maximal zw&ouml;lf Monate|
|4961363|;|Zur Behandlung der Skabies bei PatientInnen mit mindestens 15 kg K&ouml;rpergewicht.|
|4961854|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961860|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961877|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961883|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961908|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961914|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961920|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961937|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961943|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961966|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961972|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4961989|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4962138|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4962144|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4962150|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4962351|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard.&nbsp;Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4962405|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4962411|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4962575|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n onkologisch spezialisierte/n Facharzt/Fach&auml;rztin.|
|4964060|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Erenumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Erenumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Erenumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4964812|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch InternistInnen|
|4964829|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch InternistInnen|
|4966550|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|4966567|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|4967561|;|Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Monaten mit<br /><ul><li>akuter Otitis externa (AOE) und vermuteter Trommelfellperforation oder</li><li>akuter Otitis media und Paukenr&ouml;hrchen (AOMT).</li></ul>|
|4968253|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4968276|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4968282|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4970250|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970267|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970273|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970296|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970304|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4970586|;|Bei Erwachsenen mit fortgeschrittenem oder inoperablem hepatozellul&auml;rem Karzinom (HCC), die zuvor noch keine systemische Therapie erhalten haben.<br />Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch eine/n onkologisch spezialisierte/n Fach&auml;rztin/Facharzt.|
|4971947|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Fremanezumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Fremanezumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Fremanezumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|4972533|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4972556|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4972562|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4972579|;|Bei Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit&auml;tsst&ouml;rung (ADHS) bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen als Teil eines umfassenden Behandlungsprogramms. <br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NeurologInnen, PsychiaterInnen, Kinder- und JugendpsychiaterInnen oder P&auml;diaterInnen.|
|4972800|;|Schweres Asthma bei Erwachsenen mit zumindest einer Asthmaexazerbation in den letzten 12 Monaten, die mit einer Kombination aus einem langwirksamen Beta2-Agonisten und einer hohen Dosis eines inhalativen Corticosteroids als Erhaltungstherapie nicht ausreichend kontrolliert sind.|
|4972875|;|Schweres Asthma bei Erwachsenen mit zumindest einer Asthmaexazerbation in den letzten 12 Monaten, die mit einer Kombination aus einem langwirksamen Beta2-Agonisten und einer hohen Dosis eines inhalativen Corticosteroids als Erhaltungstherapie nicht ausreichend kontrolliert sind.|
|4972881|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972898|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972906|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972941|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972958|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4972964|;|Mittelschweres bis schweres Asthma bei PatientInnen ab 12 Jahren, die mit inhalativen Corticosteroiden und inhalativen, kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend kontrolliert sind|
|4973254|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4973260|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4973277|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4973283|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4973308|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4974466|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4974472|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4974489|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4976778|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4976790|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4976815|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch NephrologInnen oder EndokrinologInnen|
|4981124|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4981294|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|4981302|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|4981319|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|4981325|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind|
|4981443|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4981466|;|Demenz vom Alzheimer-Typ<br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen<br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|4983608|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4983614|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4983620|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4983637|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|4983703|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|4983726|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|4983732|;|wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird|
|4984789|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4984795|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|4984803|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|4985524|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|4985725|;|Zur Unterdr&uuml;ckung einer neurogenen Detrusor&uuml;beraktivit&auml;t (Neurogenic Detrusor Overactivity; NDO) bei Kindern ab 6 Jahren und bei Erwachsenen, die ihre Blase mittels sauberer intermittierender Katheterisierung (CIC) entleeren, wenn sie durch eine Behandlung mit oralen Anticholinergika aufgrund mangelnder Wirksamkeit und/oder unertr&auml;glicher Nebenwirkungen nicht ad&auml;quat eingestellt werden k&ouml;nnen.|
|4986653|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986676|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986682|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986699|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986707|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986713|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4986736|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4987279|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987285|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987291|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987316|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987322|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4987339|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|4990502|;|COPD ab GOLD 3 und COPD-Assessment-Test (CAT) gr&ouml;&szlig;er/gleich 10 Punkte, wenn trotz einer t&auml;glichen maximal dosierten Therapie mit einem lang wirkenden inhalativen Anticholinergikum plus einem langwirkenden Beta2-Agonisten (LAMA + LABA) oder einem langwirkenden Beta2-Agonisten plus inhalativem Corticosteroid (LABA + ICS) mindestens zwei Exazerbationen oder mindestens eine Exazerbation mit station&auml;rer Spitalsbehandlung in den letzten 12 Monaten auftraten, nach Erstverordnung durch PulmologInnen.|
|4990896|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|4991045|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991068|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991080|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991105|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991128|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991140|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991163|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991200|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4991217|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4991223|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4991298|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991306|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991312|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991329|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991335|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991341|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991358|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991447|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991453|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991476|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991482|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991499|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991507|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4991513|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|4992464|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|4992470|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|4992487|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCI) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (&#61; CrCI kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|4992493|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCI) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (&#61; CrCI kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|4992501|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCI) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (&#61; CrCI kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|4992518|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|4992524|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|4992659|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie). <br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4992665|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie). <br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4992837|;|PatientInnen mit Knochenbruchkrankheit (Osteoporose) mit hohem Frakturrisiko oder vorhergegangenen Frakturen nach inad&auml;quatem Trauma.<br /><br />Bei M. Paget des Skeletts: Erstverordnung und Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung.|
|4993110|;|Nur zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4993127|;|Nur zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie). <br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|4993535|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4993558|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|4993564|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5285734|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind. <br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein. <br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5500210|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500227|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500233|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500256|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500262|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500279|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500285|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5500842|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5500865|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5500888|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5500902|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5500925|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5501238|;|Bei Erwachsenen mit nicht-hyperkeratotischen, nicht-hypertrophen aktinischen Keratosen im Gesicht oder Kopfbereich nach dermatologischer Abkl&auml;rung, wenn eine Kryotherapie oder operative Entfernung kontraindiziert oder nicht m&ouml;glich ist und mit anderen topischen Behandlungsm&ouml;glichkeiten (D11AX18-Diclofenac) kein Auslangen gefunden wurde bzw. diese nicht geeignet sind.<br />Diagnose und Verordnung durch DermatologInnen.|
|5501267|;|Zur symptomatischen Behandlung akuter Attacken eines diagnostisch gesicherten heredit&auml;ren Angio&ouml;dems (HAE) bei Erwachsenen mit C1-Esterase-Inhibitor-Mangel. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung, &Uuml;berwachung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des heredit&auml;ren Angio&ouml;dems. <br />Bei der Erstverordnung ist ein entsprechender Nachweis &uuml;ber die PatientInnen-Einschulung zu erbringen.|
|5501474|;|Zur symptomatischen Behandlung akuter Attacken eines diagnostisch gesicherten heredit&auml;ren Angio&ouml;dems (HAE) bei Erwachsenen mit C1-Esterase-Inhibitor-Mangel.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung, &Uuml;berwachung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des heredit&auml;ren Angio&ouml;dems.<br />Bei der Erstverordnung ist ein entsprechender Nachweis &uuml;ber die PatientInnen-Einschulung zu erbringen.|
|5502232|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5502249|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5502255|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5502261|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5502752|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie). <br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|5502769|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie, Ophthalmologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Adalimumab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_adalimumab</a> publiziert.|
|5502841|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502858|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502864|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502870|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502887|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502893|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502901|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502918|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502924|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502930|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502947|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502953|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502976|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5502982|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503384|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503390|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503409|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503415|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503421|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503438|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5503444|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504219|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504225|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504231|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504248|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504254|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504260|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5504277|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5505058|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5505207|;|Zur Behandlung der Skabies bei PatientInnen mit mindestens 15 kg K&ouml;rpergewicht.|
|5506023|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen; PatientInnen mit COPD mit FEV1 unter 60 % des Normwertes und wiederholten Exazerbationen (mehr als 1x pro Jahr) nach Erstverordnung durch PulmologInnen|
|5506046|;|Mittelschweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|5506052|;|Mittelschweres bis schweres Asthma mit n&auml;chtlichen Anf&auml;llen|
|5506075|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506081|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506098|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506106|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506112|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506129|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506135|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5506454|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5506460|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5507063|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507086|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507146|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507152|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507169|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5507175|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztlnnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5507212|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507229|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507235|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507241|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507258|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507614|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507620|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507637|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507643|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507666|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507672|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507689|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5507790|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507809|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5507821|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5507838|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508111|;|Zur Behandlung von klinisch relevanten Vitamin D-Mangelzust&auml;nden bei Erwachsenen f&uuml;r maximal 8 Wochen|
|5508358|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508499|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508507|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508588|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508832|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Eptinezumab ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Eptinezumab) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Eptinezumab sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|5508890|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5508996|;|Zur Behandlung m&auml;&szlig;ig bis stark ausgepr&auml;gter Nasensymptome der mittelschweren bis schweren allergischen Rhinitis bei PatientInnen ab 12 Jahren, wenn eine Monotherapie entweder mit einem Antihistaminikum oder intranasalen Corticosteroid nicht ausreichend ist.|
|5509926|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509949|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509955|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509961|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird..|
|5509978|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509984|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5509990|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510013|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510042|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510303|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510326|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510332|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510527|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5510668|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510674|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5510680|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5511001|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5511018|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5511113|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|5511136|;|Zusatzbehandlung bei Chemo- oder Radiotherapie|
|5511449|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511455|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511461|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511478|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511484|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511490|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511509|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5511662|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511679|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511685|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511691|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511716|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5511900|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5511917|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5512118|;|Zur Anfangsbehandlung von klinisch relevanten Vitamin-D-Mangelzust&auml;nden bei Erwachsenen.|
|5512940|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|5512957|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|5512963|;|Zur Behandlung der Skabies bei PatientInnen mit mindestens 15 kg K&ouml;rpergewicht.|
|5513230|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5513247|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5513336|;|Akuttherapie der Migr&auml;ne bei Erwachsenen nach Erstverordnung durch NeurologInnen, bei Unvertr&auml;glichkeit, Kontraindikation oder Versagen von Triptanen.|
|5513342|;|Akuttherapie der Migr&auml;ne bei Erwachsenen nach Erstverordnung durch NeurologInnen, bei Unvertr&auml;glichkeit, Kontraindikation oder Versagen von Triptanen.|
|5513359|;|Als Migr&auml;neprophylaxeversuch bei Erwachsenen mit episodischer Migr&auml;ne, wenn zuvor zumindest drei medikament&ouml;se Migr&auml;neprophylaxeversuche von ausreichender Dauer zu keinem klinisch relevanten Ansprechen gef&uuml;hrt haben oder wegen therapiebegrenzender Nebenwirkungen abgebrochen wurden oder wegen Kontraindikationen nicht verwendet werden k&ouml;nnen.<br />Die Migr&auml;neprophylaxe mit Rimegepant ist nach drei Monaten und im weiteren Verlauf regelm&auml;&szlig;ig zu kontrollieren und nur bei ausreichendem Ansprechen (Reduktion der Migr&auml;netage um zumindest 50 % im Vergleich zu den drei Monaten vor Beginn der Prophylaxe mit Rimegepant) fortzuf&uuml;hren.<br />Das Nichtansprechen auf die vorherigen Migr&auml;neprophylaxeversuche ist mit einem Kopfschmerztagebuch zu dokumentieren, ebenso wie die drei Monate vor Beginn und die ersten drei Monate der Migr&auml;neprophylaxe mit Rimegepant sowie die drei Monate vor jeder weiteren Kontrolle.<br />Indikationsstellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen des Ansprechens und der Indikationsstellung durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Neurologie oder Neurologie und Psychiatrie oder Psychiatrie und Neurologie.|
|5514057|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5514152|;|Bei Erwachsenen mit nicht-hyperkeratotischen, nicht-hypertrophen aktinischen Keratosen im Gesicht oder Kopfbereich nach dermatologischer Abkl&auml;rung, wenn durch die Gr&ouml;&szlig;e oder die Anzahl der L&auml;sionen eine Kryotherapie oder operative Entfernung kontraindiziert oder nicht m&ouml;glich ist und mit anderen topischen Behandlungsm&ouml;glichkeiten (D11AX18-Diclofenac) kein Auslangen gefunden wurde bzw. diese nicht geeignet sind.<br />Diagnose und Verordnung durch DermatologInnen.|
|5514175|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5514181|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5514643|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztInnen (Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie).<br />Eine Liste mit orientierenden Kriterien f&uuml;r einen zweckm&auml;&szlig;igen Einsatz des Wirkstoffs Infliximab wird vom Dachverband erstellt und unter <a href="http://www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab">www.sozialversicherung.at/erstattungskodex_orientierende_kriterien_infliximab</a> publiziert.|
|5515453|;|Fortgeschrittenes hormonabh&auml;ngiges Prostatakarzinom.<br />Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch Fach&auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des Prostatakarzinoms.|
|5516085|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5516091|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5519221|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind.<br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5519238|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind.<br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5519244|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind.<br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5519250|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement.<br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD.<br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|5519267|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement.<br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD.<br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|5519273|;|Bei Erwachsenen mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD) mit eGFR gr&ouml;&szlig;er/gleich 25 ml/min/1,73 m2 mit Anzeichen f&uuml;r rasch fortschreitende Erkrankung gem&auml;&szlig; aktuellem ERA (European Renal Association)-Konsensusstatement.<br />Einhalten der Sicherheitsvorschriften laut Fachinformation.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NephrologInnen mit Erfahrung in der Behandlung von ADPKD.<br />Die Behandlung mit Tolvaptan ist zu beenden, wenn eGFR kleiner/gleich 15 ml/min/1,73 m2 ist.|
|5520402|;|Zur symptomatischen Behandlung der mittelschweren bis schweren allergischen Rhinitis, wenn eine Monotherapie entweder mit einem intranasalen Antihistaminikum oder Glucocorticoid nicht ausreichend ist.|
|5520572|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch gyn&auml;ko-onkologisch bzw. onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5521548|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521554|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521560|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521577|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521583|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5521608|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5521614|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5521933|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521956|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521962|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach<br />elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521979|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach<br />elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5521985|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5521991|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5522016|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5522275|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5522281|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5523085|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch Pulmologlnnen.|
|5523866|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5523872|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ ll, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5523889|;|Bei nicht ad&auml;quatem Ansprechen auf oder Intoleranz gegen topische Mesalazine (ATC-Code A07EC02)|
|5523978|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztinnen (Dermatologie, Rheumatologie, P&auml;diatrie).|
|5523984|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztinnen (Dermatologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, P&auml;diatrie).|
|5523990|;|Zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztinnen (Gastroenterologie).|
|5525061|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5525078|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5525084|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5525090|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5525109|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5525115|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5525121|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5526439|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, Gastroenterologie).|
|5526445|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie).|
|5528740|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5528757|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5528763|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach<br />elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5528786|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach<br />elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5528792|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5528800|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5528817|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5531073|;|Zur Behandlung von Hyponatri&auml;mie als sekund&auml;re Folge des Syndroms der inad&auml;quaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH), wenn andere Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend sind. <br />Die Tolvaptan-Behandlung muss unter station&auml;rer &Uuml;berwachung begonnen worden sein. <br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch InternistInnen.|
|5531340|;|Zur symptomatischen Behandlung akuter Attacken eines diagnostisch gesicherten heredit&auml;ren Angio&ouml;dems (HAE) bei Erwachsenen mit C1-Esterase-Inhibitor-Mangel.<br />Diagnosestellung, Erstverordnung, &Uuml;berwachung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch &Auml;rztInnen mit Erfahrung in der Behandlung des heredit&auml;ren Angio&ouml;dems.<br />Bei der Erstverordnung ist ein entsprechender Nachweis &uuml;ber die PatientInnen-Einschulung zu erbringen.|
|5533250|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5533267|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5533273|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5533304|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5533310|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5533327|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5533333|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5533356|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5533362|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5533379|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5533385|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5533764|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|5533770|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen PatientInnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|5534315|;|Bei erwachsenen Frauen im geb&auml;rf&auml;higen Alter mit die Alltagsaktivit&auml;ten massiv beeintr&auml;chtigender Hypermenorrhoe aufgrund von sonografisch best&auml;tigten Uterusmyomen, die mit anderen nicht-hormonellen oder hormonellen Therapien nicht ausreichend behandelbar sind. <br />Diagnosestellung, Erstverordnung und Therapiekontrolle durch Fach&auml;rztInnen f&uuml;r Gyn&auml;kologie und Geburtshilfe.<br />Kontraindiziert bei Frauen mit vorausgegangener oder bestehender ven&ouml;ser oder arterieller thromboembolischer Erkrankung. <br />Strenge Indikationsstellung insbesondere bei Frauen ab 35 Jahren mit Risikofaktoren f&uuml;r ven&ouml;se oder arterielle thrombembolische Erkrankung (wie Body Mass Index gr&ouml;&szlig;er 30 kg/m2, Rauchen, Hypertonus, famili&auml;re Vorbelastung, Ko-Morbidit&auml;ten).<br />J&auml;hrliche Knochendichtemessung mittels Dual-R&ouml;ntgen-Absorptiometrie bzw. bei Frauen mit Risikofaktoren f&uuml;r Osteoporose auch vor Therapiebeginn.<br />CAVE: die Behandlungsdauer sollte aufgrund des Risikos f&uuml;r einen anhaltenden Knochenverlust, der m&ouml;glicherweise nicht reversibel ist, 24 Monate nicht &uuml;berschreiten.|
|5534924|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5534930|;|Demenz vom Alzheimer-Typ <br />Erstdiagnose und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch NeurologInnen/PsychiaterInnen <br />Nicht in Kombination mit anderen Arzneimitteln gegen Demenz|
|5535042|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5535059|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5536509|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5536515|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5536521|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5536538|;|Zur Prophylaxe ven&ouml;ser thromboembolischer Ereignisse (VTE) bei erwachsenen PatientInnen nach elektivem chirurgischen H&uuml;ft- oder Kniegelenksersatz.|
|5536544|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5536567|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5536573|;|Zur Pr&auml;vention von Schlaganfall und systemischer Embolie bei erwachsenen PatientInnen mit nicht valvul&auml;rem Vorhofflimmern mit einem oder mehreren der folgenden Risikofaktoren:<br /><ul><li>Vorausgegangener Schlaganfall, transitorische isch&auml;mische Attacke oder systemische Embolie</li><li>Linksventrikul&auml;re Ejektionsfraktion kleiner 40 %</li><li>Symptomatische Herzinsuffizienz gr&ouml;&szlig;er/gleich New York Heart Association (NYHA) Klasse 2</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 75 Jahre</li><li>Alter gr&ouml;&szlig;er/gleich 65 Jahre einhergehend mit einer der folgenden Erkrankungen: Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankung oder arterielle Hypertonie</li></ul><br />Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe von rezidivierenden TVT und LE bei Erwachsenen.<br /><br />Cave Nierenfunktion: Vor dem Beginn einer Behandlung mit Dabigatran etexilat ist die Nierenfunktion durch Bestimmung der Kreatinin-Clearance (CrCl) zu &uuml;berpr&uuml;fen, um PatientInnen mit schwerer Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion (= CrCl kleiner 30 ml/min) von der Behandlung auszuschlie&szlig;en. W&auml;hrend der Behandlung ist die Nierenfunktion in bestimmten klinischen Situationen, in denen eine m&ouml;gliche Abnahme oder Verschlechterung der Nierenfunktion zu vermuten ist (z.B. Hypovol&auml;mie, Dehydratation und Verwendung bestimmter Begleitmedikamente), zu &uuml;berpr&uuml;fen. Bei PatientInnen &uuml;ber 75 Jahren oder bei PatientInnen mit Beeintr&auml;chtigung der Nierenfunktion ist die Nierenfunktion mindestens einmal j&auml;hrlich zu &uuml;berpr&uuml;fen.|
|5536863|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, gegebenenfalls mit Vorlage eines Tumorboardbeschlusses. Eine zumindest einmalige dokumentierte Vorstellung der PatientInnen nach Erstdiagnose in einem Tumorboard ist erforderlich, diese ist innerhalb von 90 Tagen anzustreben.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5536886|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, gegebenenfalls mit Vorlage eines Tumorboardbeschlusses. Eine zumindest einmalige dokumentierte Vorstellung der PatientInnen nach Erstdiagnose in einem Tumorboard ist erforderlich, diese ist innerhalb von 90 Tagen anzustreben.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5536892|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, gegebenenfalls mit Vorlage eines Tumorboardbeschlusses. Eine zumindest einmalige dokumentierte Vorstellung der PatientInnen nach Erstdiagnose in einem Tumorboard ist erforderlich, diese ist innerhalb von 90 Tagen anzustreben.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5536900|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, gegebenenfalls mit Vorlage eines Tumorboardbeschlusses. Eine zumindest einmalige dokumentierte Vorstellung der PatientInnen nach Erstdiagnose in einem Tumorboard ist erforderlich, diese ist innerhalb von 90 Tagen anzustreben.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5536981|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, P&auml;diatrie).|
|5536998|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, P&auml;diatrie).|
|5537006|;|Zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Gastroenterologie).|
|5537035|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537041|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537058|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537064|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537070|;|Verwendung laut Fachinformation, wenn eine perorale Therapie nicht angezeigt oder zweckm&auml;&szlig;ig ist.|
|5537733|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|5537756|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|5540557|;|Zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Gastroenterologie).|
|5540563|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, P&auml;diatrie).|
|5540586|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, P&auml;diatrie).|
|5540729|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540735|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540741|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540758|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540764|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540770|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540787|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5540793|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen|
|5541108|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541114|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541120|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541137|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541143|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541166|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541172|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541189|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541427|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5541433|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5541568|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541574|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541605|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541611|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541640|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541657|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541692|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5541700|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542533|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5542556|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5542562|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5542579|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|5542639|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5542645|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5542651|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. h&auml;mato-onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|5542757|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542763|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542786|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542792|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542800|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542817|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5542823|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5543001|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)OnkologInnen.|
|5543550|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5543567|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5543573|;|Bei Erwachsenen mit Diabetes Typ II, wenn mit Metformin keine ausreichende Blutzuckereinstellung erreicht wird.|
|5577477|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5577649|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|5577655|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch OnkologInnen.|
|6050803|;|Zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Gastroenterologie).|
|6050826|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, P&auml;diatrie).|
|6050832|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, P&auml;diatrie)|
|6051406|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen Patientlnnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|6051412|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen Patientlnnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|6051872|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen Patientlnnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|6051889|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen Patientlnnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|6052481|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6052498|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6052506|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6052512|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6052794|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, gegebenenfalls mit Vorlage eines Tumorboardbeschlusses. Eine zumindest einmalige dokumentierte Vorstellung der PatientInnen nach Erstdiagnose in einem Tumorboard ist erforderlich, diese ist innerhalb von 90 Tagen anzustreben.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|6053575|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6053581|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6053598|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6053606|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6053807|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, gegebenenfalls mit Vorlage eines Tumorboardbeschlusses. Eine zumindest einmalige dokumentierte Vorstellung der PatientInnen nach Erstdiagnose in einem Tumorboard ist erforderlich, diese ist innerhalb von 90 Tagen anzustreben.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|6053813|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, gegebenenfalls mit Vorlage eines Tumorboardbeschlusses. Eine zumindest einmalige dokumentierte Vorstellung der PatientInnen nach Erstdiagnose in einem Tumorboard ist erforderlich, diese ist innerhalb von 90 Tagen anzustreben.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|6053836|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, gegebenenfalls mit Vorlage eines Tumorboardbeschlusses. Eine zumindest einmalige dokumentierte Vorstellung der PatientInnen nach Erstdiagnose in einem Tumorboard ist erforderlich, diese ist innerhalb von 90 Tagen anzustreben.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|6053842|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, gegebenenfalls mit Vorlage eines Tumorboardbeschlusses. Eine zumindest einmalige dokumentierte Vorstellung der PatientInnen nach Erstdiagnose in einem Tumorboard ist erforderlich, diese ist innerhalb von 90 Tagen anzustreben.<br />Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch onkologisch spezialisierte Fach&auml;rztInnen.|
|6054095|;|Zur Anbehandlung.<br />Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Gastroenterologie).|
|6054103|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, Gastroenterologie, P&auml;diatrie).|
|6054126|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, P&auml;diatrie).|
|6054468|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|6054474|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|6054480|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|6054497|;|Herzinsuffizienz mit linksventrikul&auml;rer Dysfunktion, wenn Spironolacton aufgrund endokriner Nebenwirkungen (Hirsutismus, Gyn&auml;komastie) nachweislich nicht vertragen wurde|
|6054824|;|Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch PulmologInnen.|
|6055025|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|6055031|;|Behandlung bei Epilepsien, die durch andere Antiepileptika ungen&uuml;gend kontrolliert sind und Behandlung des neuropathischen Schmerzes, wenn mit kosteng&uuml;nstigeren Therapiealternativen (ATC N02A, N03AF01, N06A) nachweislich nicht das Auslangen gefunden werden kann.|
|6056823|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6056846|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6056852|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6056869|;|Diagnose und Erstverordnung durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum, mittels Tumorboard. Regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle durch entsprechende Fachabteilung bzw. Zentrum bzw. durch (H&auml;mato-)Onkologlnnen.|
|6057018|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057024|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057030|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057047|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057053|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057076|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057308|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057314|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057320|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057337|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057343|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057366|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6057716|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen Patientlnnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|6057722|;|Zur Pr&auml;vention atherothrombotischer Ereignisse in Kombination mit Acetylsalicyls&auml;ure (ASS, Erhaltungsdosis im Bereich von 75-150 mg pro Tag) bei erwachsenen Patientlnnen mit akutem Koronarsyndrom (instabile Angina pectoris, Nicht-ST-Strecken-Hebungsinfarkt oder ST-Strecken-Hebungsinfarkt) f&uuml;r maximal 12 Monate.|
|6058897|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie).|
|6058905|;|Diagnose, Erstverordnung und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung, -ambulanz bzw. Fach&auml;rztlnnen (Dermatologie, Rheumatologie, Gastroenterologie).|
|6061511|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6061528|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6061534|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6061540|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6061557|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
|6061563|;|Bei PatientInnen mit therapierefrakt&auml;rer chronischer immun-(idiopathischer) thrombozytopenischer Purpura (ITP), die splenektomiert sind bzw. f&uuml;r die eine Splenektomie kontraindiziert ist.<br />Die Behandlung mit Eltrombopag sollte abgebrochen werden, wenn die Thrombozytenzahl nach 4-w&ouml;chiger Behandlung mit Eltrombopag in der h&ouml;chsten t&auml;glichen Dosis von 75 mg nicht auf einen Wert steigt, der ausreichend hoch ist, um klinisch signifikante Blutungen zu vermeiden.<br />Diagnosestellung, Therapieeinleitung, Dosisfindung (Titration) und regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen durch entsprechende Fachabteilung bzw. -ambulanz; Weiterverordnung nur durch in der Verwendung von Eltrombopag ausreichend informierte &Auml;rztInnen.|
